Portrait

Portrait 2016-10-28T08:49:47+00:00

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Judith Zila

Geboren 1959 in Wien
Mutter einer erwachsenen Tochter
Über 37 Jahre in der Wirtschaft (österr. Bank, im Vertrieb) tätig, davon 17 Jahre in einer Führungsposition, Coaching-Ausbildung, Trainerausbildung und Trainertätigkeit.
Seit 2016 in eigener Praxis tätig

Ich über mich

Im Jahr 2002 habe ich begonnen mit Acryl auf Leinwand zu experimentieren. Ich entdeckte mein kreatives Potential und drückte meine Gefühle in Farbe auf Leinwand aus.

Malen ist für mich zum Ventil geworden, ein Ausgleich zu meiner Tätigkeit in der Wirtschaft. Abseits von Zahlen und Fakten bin ich so mir selbst begegnet. Ein Bereich, den ich ohne Vorgaben und Ansprüche auf ein bestimmtes Ergebnis frei gestalten konnte. In den Stunden der Kreativität spürte ich, dass sich etwas in mir verändert. Auf eine spielerische Art und Weise eröffnete sich mir ein zusätzlicher Raum.
Betrachtungsweisen und Standpunkte haben sich damit verändert. Neue Perspektiven haben sich ergeben und resultierend daraus eine homogene Einheit in mir.

Die transformierende Kraft der Kunst hat mich die letzten 13 Jahre meiner Berufstätigkeit als Ressource begleitet. Im Besonderen fasziniert mich dabei, dass Kunst nicht zu denken ist. Sie unterliegt nur in einem geringen Masse der Planbarkeit und genau das war und ist es, was die eigene Kreativität und Originalität zum Vorschein kommen lässt.

Jede und jeder von uns trägt diese wissende Instanz in sich. Die Betätigung mit kreativen Medien bringt diese zum Vorschein. In jedem/jeder von uns zeigt sie sich möglicherweise anders, aber sicher ist: sie zeigt sich.

Das brachte mich zur Kunsttherapie.

Ich habe mich für eine multimediale Ausbildung entschieden. Zum einen gehöre ich zu den neugierigen Menschen, ich probiere gerne aus und überzeuge mich gerne selbst, wie die einzelnen Medien wirken und was sie bewirken können; zum anderen, wir sind nicht alle gleich, wenn es bei mir Theater, Poesie und die Malerei ist, ist es vielleicht bei Ihnen Ton, Musik und Tanz.

Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.

Pablo Picasso